“umaczanie” Tuska w aferę podsłuchową to przygotowanie do jego usunięcia i zastąpienie przez bardziej “bojowego” – w stosunku do Rosji – Kaczkę

Napisał sowa (») 21. 6. 2014 w kategorii Marek Glogoczowski, czytaj: 802×
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Zdreowie ok. Jak bedziesz w Polsce, wpadnij, Marek Nie wiem o czym Tusk z Putinem na molo dywagowali, ale szeptanka głosi, że obecne “umaczanie” Tuska w aferę podsłuchową to przygotowanie do jego usunięcia i zastąpienie przez bardziej “bojowego” – w stosunku do Rosji – Kaczkę. A to w celu jak poniżej: otrzymane od kedro@ba.telecom.sk; pod tytulom: ach to Polsko, este ze budu nove volby pozdrav, Marek

  ----- Original Message ----- From: Marek Glogoczowski To: sowa-frankfurt Sent: Friday, June 20, 2014 8:55 PM Subject: Re: czy wiesz cos o tym , a przede wszystkim, jak ze ze zdrowiem, jesli mozna zapytac? pozdr. s
 

Mini-Nato gegen Russland: Klammheimliche NATO-Integration der Ukraine unter der Führung Polens

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Das Projekt ist so neu nicht. Eine sogenannte Litauisch-Polnisch-Ukrainische Brigade ist bereits seit 2009 im Gespräch. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise kommt es nun verschärft zu einer Reaktivierung und Forcierung der Vorbereitungen. Polen verfolgt das Ziel, die Ukraine somit stärker an die Westmächte zu binden. Seitens der USA und der NATO ein cleverer Schachzug. Denn durch die Verflechtung der zwei NATO-Staaten mit einem Nicht-NATO-Staat, können im Falle eines Angriffs auf einen Nicht-NATO-Staat, auch andere Staaten involviert werden, da dann die Beistandsklausel der NATO greift. In dem zungenbrechenden Projekt LITPOLUKRBRIG soll Polen die Führungsrolle spielen. Kein Wunder, Litauen hat ja de facto keine eigene Armee, und die ukrainischen Streitkräfte sind derzeit faktisch demoralisiert und auf ausländische Söldner im Krieg gegen die eigene Bevölkerung angewiesen.

Nach Ansicht russischer Experten ist die geplante Truppe für Russland kaum militärisch gefährlich. Doch nach der Eskalation in der Ukraine ist ein neuer Trend nicht zu übersehen. Wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu formulierte, geht es um beispiellose Aktivitäten der Nato-Streitkräfte vor der Grenze Russlands.

Die gemeinsame Brigade ist ein Schritt auf dem Weg zu einer militärischen Integration der Ukraine mit dem Nordatlantischen Bündnis. Das bedeutet eine Anpassung an die Nato-Standards und die Anwendung entsprechender Kommando-Lösungen. Wie es hieß, soll die ukrainische Komponente der Brigade in Lwiw stationiert werden. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums soll sie unter anderem für “Friedensmissionen” zuständig sein sowie als Reserve für internationale Einsätze der NATO dienen.

Die Rolle Polens hinsichtlich des Putsches in der Ukraine, aber auch bei der Unterstützung des Rechten Sektors wirft ohnehin Fragen auf. Viele Polen empfinden Russland als Bedrohung, fühlen sich eher dem Westen hingezogen. Bereits vor Wochen waren Meldungen publik geworden, nach denen Polen verdeckt den Rechten Sektor unterstütze, beispielsweise durch Trainings für die Verwaltung und Manipulation von Menschenmassen, für die Erkennung von Personen, für Kampf-Taktiken, für das Verhalten in Krisensituationen,  für den Bau von Barrikaden, und vor allem fürs Schießen, einschließlich des Einsatzes von Scharfschützengewehren (Link).

Polen ist mittlerweile, nicht nur wegen der großen Präsenz von US- und NATO-Militär oder der Existenz von CIA-Folterlagern, ein großer Rammbock gegen Russland. Polen ist es auch propagandistisch. Gegenüber den Tagesthemen sagte vor einigen Tagen der Verteidigungsminister Polens Simoniak:
“Jetzt müsse sich die östliche Partnerschaft der EU beweisen: Eine Investition in die Sicherheit, Unabhängigkeit und Unversehrtheit der Ukraine ist eine Investition in die Sicherheit Europas. Das gilt auch für andere Staaten, etwa Georgien oder Moldawien.” Mit Blick auf die Ankündigung von US-Präsident Barack Obama, die US-Truppenpräsenz in Mittel- und Osteuropa zu verstärken, betonte Siemoniak: “Wir brauchen die Truppen da, wo die Bedrohung ist.”

Die Polen debattieren also, wie man den Ukrainern dabei helfen kann, endlich in einem wirklich demokratischen Staat zu leben. Das ist problematisch, solange man Faschisten unterstützt. Es ist schon erschreckend, wie Polen, um Souveränität bemüht und voller Angst vor Moskau, sich diese Souveränität abkaufen lässt und durch zweifelhafte Militärbündnisse und der Stationierung von US- und NATO-Truppen seine Souveränität verkauft. Merkwürdig, denn Polen wird somit nicht zum ersten Mal in der Geschichte zum Spielball der Interessen von Kriegstreibern und potenziellen Kriegsgewinnlern. Das groß zur Schau getragene Ego wirkt wie ein Heißluftballon – ein Treffer und er platzt. Polen wirkt zur Zeit wie das größte NATO-Bordell Europas. Aber es sind sicher nicht die Bordelle, die man am Ende bedingungslos verteidigt.

Andere Staaten des ehemaligen Ostblocks, die nun auch Teil des des Kriegsbündnisses NATO sind, erkennen langsam die Gefahr und die wahre Bedrohung. So schrieb die Prager Zeitung: Mehrheit gegen stärkere Nato-Präsenz.

Dazu passt die Meinung des tschechische Militärexperten Karel Šesták, einst Panzerkommandeur der tschechoslowakischen Armee und nun Chef der Mährisch-Schlesischen Gesellschaft für die Freundschaft mit Russland, der an keine Friedens-Funktionen der geplanten Brigade glaubt. Er sagt, sie richte sich gegen Russland, und erhebt Vorwürfe gegen die USA:

“Die Amerikaner wollen ihre Soldaten nicht einsetzen und geben deshalb Geld für die Aufstellung einer solchen Einheit. All dies kann ein sehr schlechtes Ende haben. Die USA bauen ihre Militärpräsenz in Europa aus. Sie wollen Russland einkesseln und provozieren einen richtigen Großkrieg. Natürlich befürchten sie russische Verteidigungs-Kapazitäten wie beispielsweise das “Tote-Hand-System”, das einen automatischen nuklearen Gegenschlag ermöglicht. Das schreckt sie irgendwie ab.”

Für die aktuellen tschechischen Verhältnisse ist dieser Standpunkt nicht gerade beliebt. Dies lässt Šesták jedoch kalt:

“Es ist mir egal, ob diese Meinung populär ist oder nicht. Meine Ansichten ändere ich nicht, denn ich setze mich immer gegen Lügen ein. Über die Geschehnisse in der Ukraine urteilen viele bei uns nach der offiziellen Propaganda. Ich kenne aber auch die russische Berichterstattung. Hätte man in Tschechien Zugriff auf russische Medienberichte, würden viele mir zustimmen. Davon bin ich überzeugt. Der russische Kommunisten-Chef hat einen vernünftigen Vorschlag gemacht. Er plädierte für eine Flugverbotszone über dem Südosten der Ukraine, die durch einen Beschluss des UN-Sicherheitsrates besiegelt werden soll. Doch wer weiß davon hierzulande? Russland darf das Blutvergießen in der Ukraine nicht gleichgültig betrachten. Sonst werden die anderen eingreifen. Wenn die Kiewer Führung Soldaten aus anderen Ländern sammelt, kann man alles erwarten. Dahinter stecken die USA und die EU-Spitze, die die Ukraine für ihren Interessenbereich halten. Sie verstehen nur die Sprache der Macht. Ich wiederhole: Russland muss dieses zunehmende Unheil stoppen.”

Klare Worte. Und vernünftige Worte. Denn mittlerweile artet der Bürgerkrieg in der Ukraine in einen regelrechten Genozid aus. Jeder, der das militärisch oder auch medial anfeuert, darf danach nicht mehr seine Hände in Unschuld waschen.

Quellen: AWDNews, ZDF, Welt, Wirwollenkeinenkrieg.wordpress.com, wikipedia, Greenpeace-Magazin, Prager Zeitung

  From: sowa-frankfurt Sent: Friday, June 20, 2014 7:39 AM To: Marek Glogoczowski Subject: czy wiesz cos o tym , a przede wszystkim, jak ze ze zdrowiem, jesli mozna zapytac? pozdr. s  

Rosyjskie i Ukraińskie serwisy internetowe informują (od dnia publikacji rozmowy Sienkiewicza z Belką), że jedna z Polskich gazet jest w posiadaniu nagrania rozmowy Putina z Tuskiem na Sopockim molo – sugerują przy tym sensacyjną treść tej konwersacji, której ujawnienie zakończy karierę Donalda Tuska zarówno w Polsce, jak i na całym Świecie. Według źródeł nagranie ma około 7 minut długości i ma zostać opublikowane jeszcze w tym tygodniu.

  parezja.pl/putin-tusk-podsluchani-na-molo-sopocie-wprost-ma-tasmy/

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